Bewerbungscoaching Kirsten Denker
Neuland zu entdecken bedingt, den Hafen zu verlassen
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Sonstiges

Rückblick

Die Industrielle Revolution

Als Industrielle Revolution bezeichnet man die Periode von Ende des 18. Jh. bis Mitte des 20. Jahrhunderts. In dieser Zeit wurde der wirtschaftliche Schwerpunkt von der Agrarwirtschaft auf Industrie verschoben. Möglich gemacht durch riesen Fortschritte in Wissenschaft und vor allem Technik. Viele Bauern aber auch Handwerker in der ländlichen Bevölkerung wurden durch die fortschreitende Industrialisierung und dem damit verbunden Städtezuwachs zunächst arbeitslos. Ihre Produkte waren im vergleich zu den industriell gefertigten zu teuer. Durch die große Nachfrage nach den preiswerten Produkten und den dadurch stetig wachsenden Produktionszuwachs, konnten viele aber auch neue Arbeitsplätze in der Industrie finden. Das bedeutete aber Veränderung: Sie mussten zunächst ihre Heimat verlassen und vom Land in die Stadt umziehen. Dies ist eine sehr verkürzte Darstellung der damaligen Situation, soll aber als Gedankenanstoß einmal genügen.

Vergleichen Sie einmal die Situation von damals mit der von heute. (Man spricht übrigens tatsächlich seit Einführung von Computern & Co. von der so genannten 3. Industriellen Revolution!). Damals vergingen fast 100 Jahre, bis die Menschen die neuen Möglichkeiten entdeckten, die sich durch den technischen Fortschritt auftaten und sich auch mit dieser Entwicklung anfreundeten. Dann aber entstanden unzählige, immer neuere Arbeits- und Ausbildungsplätze. Die Technik hat sich im Lauf der Jahre wieder weiterentwickelt. Und mit Entwicklung kommt immer unweigerlich auch Veränderung.

Schauen Sie nicht nur auf die Nachteile, suchen Sie die Vorteile! Nutzen Sie das Wissen um die Vergangenheit zu Ihrem und zu aller Vorteil.

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